Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
PM 2007-223: Umweltverwaltungen droht Überlastung und Überforderung
Standortqualität, Investitionssicherheit und Innovation werden durch Kommunalisierung auf der Strecke bleiben Die öffentliche Anhörung zum GRÜNEN-Antrag 'Verwaltungsreform - Leistungsfähigkeit der Umweltverwaltung gewährleisten' machte nach Meinung von Johannes Lichdi, innen- und [...]
PM 2007-189: 671 Petitionen für Erhalt des kommunalen Baumschutzes
Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion, übergab heute dem Landtagspräsidenten Erich Iltgen 671 Petitionen, die sich gegen das Verbot kommunaler Baumschutzsatzungen aussprechen. "Die Erkenntnis, dass es beim Schutz der Bäume [...]
PM 2007-177: Grüne Elbekonferenz – internationale Zusammenarbeit muss vertieft werden
Anlässlich der Grünen Elbe-Konferenz erklären Dzamíla Stehliková, Vorsitzende der Grünen Partei Nordböhmens; Dorothea Steiner, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Niedersächsischen Landtag und Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der [...]
PM 2007-162: Trinkwasser aus Tschechien? – Staatsregierung muss Pläne der Stadtwerke Chemnitz verhindern
Vorhaben ist ökonomischer und ökologischer Unsinn Die Pläne der Stadtwerke Chemnitz, künftig Trinkwasser aus Tschechien beziehen zu wollen, werden am Freitag, 11. Mai, im Landtag diskutiert. In ihrem Antrag fordert [...]


