Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
PM 2006-291: Schiffbarkeit der Elbe an 345 Tagen im Jahr ist eine Fiktion
Staatsregierung will reale Elbetiefe vertuschen "Die geforderte Schiffbarkeit der Elbe von 1,60 m an 345 Tagen im Jahr ist eine Fiktion und ohne einen Ausbau nicht machbar", erklärt Johannes Lichdi, [...]
PM 2006-265: Dioxinbelastung in Riesa – Untersuchung bestätigt Überschreiten der Grenzwerte
Staatsregierung darf Problem nicht mehr aussitzen Eine von Riesaer Bürgern in Auftrag gegebene Untersuchung zur Dioxinbelastung in Riesa bestätigt erneut, dass die Dioxin-Emissionen aus dem Elbestahlwerk Feralpi den Grenzwert um [...]
PM 2006-249: Sommersmog in Sachsen – Jurk muss seine Verkehrspolitik endlich ändern
Angesichts der hohen bodennahen Ozonwerte appelliert Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion, an die staatlichen und kommunalen Behörden, Risikogruppen wie Kinder, ältere Menschen und Asthmatiker rechtzeitig zu warnen und umfassende, [...]
PM 2006-238: Vogelschutzgebiete – Meldungen nach Brüssel unvollständig
Vorschläge der Umweltverbände blieben größtenteils unberücksichtigt "Ich begrüße die heutige Meldung von 57 Vogelschutzgebieten nach Brüssel", erklärt Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion. "Sie kommt zwar etwas spät, jedoch können [...]


