Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
PM 2006-173: Elbeausbau wäre ökonomischer und ökologischer Nonsens
Wasserstand des Flusses wird infolge von Trockenheit immer weiter sinken Auf der heutigen Konferenz "Schiffbarkeit der Elbe" in Usti nad Labem hat sich Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion im [...]
Johannes Lichdi: Hochwasser 2006 – über die Ursachen nachdenken und zügig Gegenmaßnahmen ergreifen
Es gilt das gesprochene Wort! (...) die Landeshochwasserzentrale erklärte am letzten Freitag das Frühjahrshochwasser 2006 für beendet. Jetzt ist die Zeit gekommenen, über die Ursachen dieser sich schnell wiederholenden Hochwässer [...]
Johannes Lichdi: Die Umweltinformationsrichtlinie fördert und unterstützt den mündigen und politisch aktiven Bürger
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Das umfassende Umweltinformationsrecht von der EU ist als Möglichkeit der Bürgerinnen und Bürger konzipiert worden, sich selbst über den Zustand der Umwelt ins Bild [...]
PM 2006-157: Umweltinformationen sind in Sachsen teurer als im Bund
Staatsregierung setzt auf Abschreckung statt Transparenz "Wer für Umweltinformationen Gebühren bis zu 1.000 Euro erheben will, setzt nicht auf Transparenz sondern auf Abschreckung", kritisiert Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion [...]


