Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
PM 2006-19: Ausbau der Elbe wäre unwirtschaftlich – Staatsregierung muss nach neuer Studie eigene Einschätzungen überarbeiten
Die GRÜNE-Fraktion im Sächsischen Landtag sieht sich durch die aktuelle Studie von Klimaschützern zu den Wasserständen der Elbe bestätigt. "Die Staatsregierung muss nach der neuen Studie ihre eigene Einschätzungen zur [...]
PM 2006-16: Staatsregierung plant, staatliches Vorkaufsrecht zu Naturschutzzwecken abzuschaffen
„Will Umweltminister Tillich den Naturschutz in Sachsen verwässern?", fragt Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion im Sächsischen Landtag. In der heutigen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Landwirtschaft hatte Staatssekretär [...]
PM 2006-02: CO2-Emissionen in Sachsen – Braunkohlekraftwerke belasten überproportional das Klima
Auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, musste jetzt die Staatsregierung einräumen, dass die sächsischen Großkraftwerke viel stärker als notwendig das Klima [...]
Michael Weichert: Beschaffung von Holz mit FSC-Zertifikat
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Das Anliegen unseres Antrages, davon gehe ich aus, ist hier in der großen Mehrheit unstrittig. Gemeinsam teilen wir die Auffassung, so hoffe ich, dass [...]


