Grüne Marktwirtschaft verbindet Ökologie mit Ökonomie
Gegen die Umwelt lässt sich auf Dauer kein Gewinn erzielen. Nur wer heute sparsam mit Energie, Rohstoffen und Flächen umgeht, kann auch morgen noch erfolgreich wirtschaften. Grüne Marktwirtschaft verbindet deshalb Ökonomie und Ökologie, denn die ökologischen Probleme der Gegenwart lassen sich nur lösen, wenn es auch wirtschaftliches Wachstum gibt.
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen Wirtschaftswachstum von Klima- und Umweltbelastung entkoppeln. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die sächsischen Unternehmen. Was durch energieeffizientes Wirtschaften an Energie- und Rohstoffkosten gespart wird, steht für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Verfügung. Erfolgen diese Neuentwicklungen im Bereich der Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien, entstehen in Sachsen neue, zukunftsfeste Jobs.
Wo Industrie fehlt, ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen und Garant nicht exportierbarer Arbeitsplätze. Und auch hier geht es umweltfreundlich! Ein Beispiel ist der ökologisch verantwortliche Tourismus. Er trägt zur Finanzierung des Schutzes der Natur bei und ist mittlerweile ein akzeptiertes Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung und Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement.
Leitlinien für Wirtschaftshilfen nach Corona
Für uns BÜNDNISGRÜNE ist klar: Wir kommen nur nachhaltig aus der Corona-Krise. Der Neustart bedeutet nicht nur große Anstrengungen, sondern auch eine große Chance für Sachsen. Viele Bereiche können nun vom Teil des Problems zum Teil der Lösung werden.
Aktuelles
Michael Weichert: Pauschale Forderung nach öffentlich geförderten Arbeitsplätzen vernachlässigt Individualität der ALG-II-Empfänger
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Die Linksfraktion.PDS hat gestern ihren Antrag aktualisiert. Nach wir vor zielen Sie auf einen Öffentlichen Beschäftigungssektor. Zielgruppe für öffentlich finanzierte Arbeitsplätze sollen alle Langzeitarbeitslosen [...]
Michael Weichert: Vereinheitlichung der Fördersätze ist längst überfällig
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Meine Fraktion war und ist der Auffassung, dass eine Ausdifferenzierung von regionalen Fördersätzen nichts bringt. Allenfalls laufen wir mit der Spreizung Gefahr, im Wettbewerb [...]
Michael Weichert: Glücksspielstaatsvertrag nicht voreilig unterzeichnen
Es gilt das gesprochene Wort! (...) das Mindeste, das ich von Koalition und Staatsregierung in dieser Sache erwarte, ist mit der Unterzeichung bis nach der Anhörung im Wirtschaftsausschuss zu warten. [...]
PM 2007-22: Unternehmensförderung
GRÜNE kritisieren Einigung als "faulen Kompromiss" Der wirtschaftspolitische Sprecher der GRÜNEN-Fraktion hat die Einigung der Staatsregierung bei der Unternehmensförderung als "faulen Kompromiss" kritisiert. "Diese Einigung hilft den Landkreisen nicht und [...]


