Grüne Marktwirtschaft verbindet Ökologie mit Ökonomie
Gegen die Umwelt lässt sich auf Dauer kein Gewinn erzielen. Nur wer heute sparsam mit Energie, Rohstoffen und Flächen umgeht, kann auch morgen noch erfolgreich wirtschaften. Grüne Marktwirtschaft verbindet deshalb Ökonomie und Ökologie, denn die ökologischen Probleme der Gegenwart lassen sich nur lösen, wenn es auch wirtschaftliches Wachstum gibt.
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen Wirtschaftswachstum von Klima- und Umweltbelastung entkoppeln. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die sächsischen Unternehmen. Was durch energieeffizientes Wirtschaften an Energie- und Rohstoffkosten gespart wird, steht für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Verfügung. Erfolgen diese Neuentwicklungen im Bereich der Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien, entstehen in Sachsen neue, zukunftsfeste Jobs.
Wo Industrie fehlt, ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen und Garant nicht exportierbarer Arbeitsplätze. Und auch hier geht es umweltfreundlich! Ein Beispiel ist der ökologisch verantwortliche Tourismus. Er trägt zur Finanzierung des Schutzes der Natur bei und ist mittlerweile ein akzeptiertes Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung und Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement.
Leitlinien für Wirtschaftshilfen nach Corona
Für uns BÜNDNISGRÜNE ist klar: Wir kommen nur nachhaltig aus der Corona-Krise. Der Neustart bedeutet nicht nur große Anstrengungen, sondern auch eine große Chance für Sachsen. Viele Bereiche können nun vom Teil des Problems zum Teil der Lösung werden.
Aktuelles
PM 2006-262: Kaufkraftverlust in Sachsen von bis zu 6 Prozent wahrscheinlich
Der Geschäftsklima-Index in Sachsen hat sich eingetrübt - parallel zum bundesdeutschen Index der im Juli von 106,8 Punkten auf 105,6 Punkte fiel. Eine Entwicklung, die den wirtschaftspolitischen Sprecher der GRÜNEN-Fraktion, [...]
PM 2006-261: EU-Strukturfonds – Staatsregierung veranstaltet Regionalkonferenzen in der Urlaubszeit
Beteiligung unter Ausschluss der Öffentlichkeit Bei der Erarbeitung der Strukturfonds schreibt die EU die Beteiligung der Wirtschafts- und Sozialpartner sowie anderer gesellschaftlicher Akteure vor. Auf dem letzten Plenum vor der [...]
PM 2006-253: Ostförderung – Nicht gegen den Trend ansubventionieren
Wirtschaftspolitischer Sprecher für differenzierte Förderung nach Branchen und Clustern "Es braucht keinen Strategiewechsel. Es wäre schon viel gewonnen, wenn der Freistaat es unterlässt, gegen bekannte Trends und Entwicklungen anzusubventionieren", reagiert [...]
Michael Weichert: Ministerpräsident soll Missbrauchsdebatte offensiv führen
Es gilt das gesprochene Wort! (...) Aufgabe von Opposition ist Kontrolle und Kritik der Regierung und da kann auch schon mal ein Fernsehbericht Anlass sein, mit einer vorherrschenden Praxis scharf [...]


