Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
PM 2010-019: Förderrichtlinie ‚Natürliches Erbe‘ auch im dritten Jahr nicht funktionsfähig
Zum Artikel <<Bangen um Kröten und Frösche>> in der LVZ von heute (27.01.10) erklärt Gisela Kallenbach, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag: "Ich finde es eine Ungeheuerlichkeit, [...]
PM 2009-294: GRÜNE unterstützen Protest gegen Neubau der Bundesstraße 87
Gisela Kallenbach, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, unterstützt den Protest von Umweltverbänden und Bürgerinitiativen gegen den Neubau der Bundesstraße 87. "Obwohl noch kein beschlossener Regionalplan [...]
PM 2009-288: Waldzustandsbericht – Freistaat muss Waldumbau schneller umsetzen
"Ein Umweltminister verfehlt sein Amt, wenn er sich damit begnügt, alle Jahre wieder die deutlichen Spuren von Trockenheit und Wärmestress im sächsischen Wald zusammenzufassen", kommentiert Johannes Lichdi, naturschutzpolitischer Sprecher der [...]
PM 2009-271: Klimaziele der Staatsregierung erfordern Stilllegung von Braunkohlekraftwerken
Die Aussagen von Umweltminister Kupfer zum Ziel der Staatsergierung bis 2020 26 Prozent der sächsichen CO2-Emissionen zu vermeiden und den Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauich auf mindestens 24 Prozent [...]


