Umweltpolitik – zentrale Grundlage unseres Lebens
Für uns ist Umweltpolitik kein ’nice to have‘, nicht die ungeliebte Blockade wirtschaftlicher Prosperität. Wer Umwelt in Anspruch nimmt, muss dafür zahlen. Leistungen für den Umweltschutz müssen als solche anerkannt werden, und nicht als Kostgänger der Wirtschaft und damit Kostentreiber verunglimpft werden. Umwelt ist kein externer Kostenfaktor, sondern sichert unser Überleben.
Dreh- und Angelpunkt grüner Politik ist daher die Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen um ihrer selbst willen wie auch im Interesse der Lebenschancen kommender Generationen.
Wir wollen das Thema Umwelt und Naturschutz vom Katzentisch der Politik holen, vom Anhängsel an die Landwirtschaft in den Mittelpunkt des politischen Handelns rücken. Dazu gehören unter anderem die Stärkung der Maßnahmen gegen Artensterben und Lebensraumverlust sowie eine moderne Kreislaufwirtschaft.
Aktuelles
PM 2006-319: Naturschutz-Gesetzentwurf der Staatsregierung entspricht nicht Anforderungen an ein modernes Naturschutzrecht
Grüne Broschüre 'Anforderungen an die Novellierung des sächsischen Naturschutzgesetzes' vorgestellt Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag hat heute die Broschüre 'Anforderungen an die Novellierung des sächsischen Naturschutzgesetzes' vorgestellt.Dabei [...]
PM 2006-305: Neues Solarwerk in Bischofswerda – Klimaschutz schafft Arbeitsplätze
Mehr Beschäftigung durch Sonnenenergie als durch Braunkohle Über die Pläne des kanadischen Solarzellenherstellers 'Arise', eine Produktionsstätte in Bischofswerda (Bautzen) zu errichten, ist Johannes Lichdi, umweltpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion im Landtag, [...]
PM 2006-292: IKSE bestätigt – Schiffbarkeit der Elbe an 345 Tagen unrealistisch
Lichdi: Ausbau ökonomisch und ökologisch nicht vertretbar „Wir fühlen uns nach den Aussagen des Delegationschefs der Bundesrepublik, Dr. Fritz Holzwarth, bestätigt, dass die angestrebte Fahrrinnentiefe der Elbe von 1,60 m [...]
PM 2006-291: Schiffbarkeit der Elbe an 345 Tagen im Jahr ist eine Fiktion
Staatsregierung will reale Elbetiefe vertuschen "Die geforderte Schiffbarkeit der Elbe von 1,60 m an 345 Tagen im Jahr ist eine Fiktion und ohne einen Ausbau nicht machbar", erklärt Johannes Lichdi, [...]


