Grüne Marktwirtschaft verbindet Ökologie mit Ökonomie
Gegen die Umwelt lässt sich auf Dauer kein Gewinn erzielen. Nur wer heute sparsam mit Energie, Rohstoffen und Flächen umgeht, kann auch morgen noch erfolgreich wirtschaften. Grüne Marktwirtschaft verbindet deshalb Ökonomie und Ökologie, denn die ökologischen Probleme der Gegenwart lassen sich nur lösen, wenn es auch wirtschaftliches Wachstum gibt.
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen Wirtschaftswachstum von Klima- und Umweltbelastung entkoppeln. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die sächsischen Unternehmen. Was durch energieeffizientes Wirtschaften an Energie- und Rohstoffkosten gespart wird, steht für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Verfügung. Erfolgen diese Neuentwicklungen im Bereich der Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien, entstehen in Sachsen neue, zukunftsfeste Jobs.
Wo Industrie fehlt, ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen und Garant nicht exportierbarer Arbeitsplätze. Und auch hier geht es umweltfreundlich! Ein Beispiel ist der ökologisch verantwortliche Tourismus. Er trägt zur Finanzierung des Schutzes der Natur bei und ist mittlerweile ein akzeptiertes Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung und Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement.
Leitlinien für Wirtschaftshilfen nach Corona
Für uns BÜNDNISGRÜNE ist klar: Wir kommen nur nachhaltig aus der Corona-Krise. Der Neustart bedeutet nicht nur große Anstrengungen, sondern auch eine große Chance für Sachsen. Viele Bereiche können nun vom Teil des Problems zum Teil der Lösung werden.
Aktuelles
PM 2009-286: GRÜNE zum Sächsischen Technologiebericht – Ergebnisse sind alter Wein in neuen Schläuchen
Der heute von Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer vorgestellte Technologiebericht des Freistaates Sachsen ist für Michael Weichert, wirtschaftspolitischer Sprecher der GRÜNEN-Landtagsfraktion, lediglich "alter Wein in neuen Schläuchen". Der GRÜNE Wirtschaftspolitiker weist [...]
PM 2009-278: 422 Landesbürgschaften für sächsische Unternehmen im Jahr 2009 sind viel, aber nicht genug
Michael Weichert, wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag, bezeichnete die wachsende Bereitschaft des Freistaates, Unternehmen mit Landesbürgschaften zu unterstützen, als Schritt in die richtige Richtung. "Es [...]
PM 2009-276: Arbeitsmarkt: Kommunalkombi wurde einer Laune des FDP-Ministers Morlok geopfert
Auf die Erklärungen der Staatsregierung für den vorzeitigen Stopp der Landeszahlungen zum Kommunal-Kombi erwidert Miro Jennerjahn, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der GRÜNEN-Landtagsfraktion: "Das Argument, der Kommunal-Kombi habe Langzeitarbeitslose nicht wieder in den [...]
PM 2009-272: Sachsens wirtschaftliche Entwicklung verliert an Dynamik
Zur Veröffentlichung der neuen Länderrangliste, vorgestellt am vergangenen Freitag von der Stiftung Neue Soziale Marktwirtschaft in Berlin, erklärt Michael Weichert, wirtschaftspolitischer Sprecher der GRÜNEN-Fraktion im Sächsischen Landtag: "Sachsens Wirtschaft hat [...]


