Grüne Marktwirtschaft verbindet Ökologie mit Ökonomie
Gegen die Umwelt lässt sich auf Dauer kein Gewinn erzielen. Nur wer heute sparsam mit Energie, Rohstoffen und Flächen umgeht, kann auch morgen noch erfolgreich wirtschaften. Grüne Marktwirtschaft verbindet deshalb Ökonomie und Ökologie, denn die ökologischen Probleme der Gegenwart lassen sich nur lösen, wenn es auch wirtschaftliches Wachstum gibt.
Wir BÜNDNISGRÜNE wollen Wirtschaftswachstum von Klima- und Umweltbelastung entkoppeln. Das ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die sächsischen Unternehmen. Was durch energieeffizientes Wirtschaften an Energie- und Rohstoffkosten gespart wird, steht für die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren zur Verfügung. Erfolgen diese Neuentwicklungen im Bereich der Effizienztechnologien und Erneuerbaren Energien, entstehen in Sachsen neue, zukunftsfeste Jobs.
Wo Industrie fehlt, ist der Tourismus eine der wichtigsten Einnahmequellen und Garant nicht exportierbarer Arbeitsplätze. Und auch hier geht es umweltfreundlich! Ein Beispiel ist der ökologisch verantwortliche Tourismus. Er trägt zur Finanzierung des Schutzes der Natur bei und ist mittlerweile ein akzeptiertes Instrument zur Förderung der Regionalentwicklung und Unterstützung beim Schutzgebietsmanagement.
Leitlinien für Wirtschaftshilfen nach Corona
Für uns BÜNDNISGRÜNE ist klar: Wir kommen nur nachhaltig aus der Corona-Krise. Der Neustart bedeutet nicht nur große Anstrengungen, sondern auch eine große Chance für Sachsen. Viele Bereiche können nun vom Teil des Problems zum Teil der Lösung werden.
Aktuelles
Grüne erreichen gemeinsam mit Linksfraktion eine Landtags-Sondersitzung zu Qimonda
Der Sächsische Landtag wird am Donnerstag, 11 Uhr zu einer Sondersitzung wegen Qimonda zusammenkommen. Die Fraktionen DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben mit der erforderlichen Zahl von Unterschriften eine [...]
PM 2009-049: Pohritzsch – Warum brauchte das Umweltministerium über ein Jahr um Umweltverschmutzung festzustellen?
"Es ist unbegreiflich, dass die sächsische Staatsregierung über ein Jahr benötigt hat, um die Verseuchung der näheren Umgebung der Abfallbehandlungsanlage in Pohritzsch festzustellen und Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung einzuleiten", [...]
PM 2009-040: Kommunaler Eigenanteil zu hoch – Wachstumsimpulse verschenkt
Antje Hermenau, Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert die Umsetzung des Konjunkturpakets II in Sachsen: "Der kommunale Eigenanteil ist mit mindestens 20 Prozent insbesondere für finanzschwache Kommunen zu hoch. Ihnen [...]
PM 2009-039: Konjunkturpaket II – Eigenanteil der Kommunen möglichst gering halten
Antje Hermenau, Fraktionsvorsitzende der GRÜNEN im Sächsischen Landtag, erneuert ihre Forderung, das Konjunkturpaket II der Bundesregierung auf dem Wege von Nachtragshaushalten umzusetzen: "Wir fordern zur Umsetzung des Konjunkturpakets II in [...]


